Warum Standuhren
Sooft das  Herz des Menschen im entspanntem Zustand schlägt, sooft schwingt das Pendel einer Standuhr: 60 mal in der Minute. Dies verbreitet eine große Ruhe und ist gleichzeitig ein  "lebendiges" Möbel, sie birgt außerdem große individueller Schönheit.

 

Eine Antike Uhr, die in Generationen weitergegeben wird, setzt den Ersteher ein  unvergessliches Denkmal.

 

 

 Die Standuhr

 

Die Proportionen stimmen, Im Mittelpunkt steht,

die Standuhr im Zimmer, sie geht und sie geht.

 

In Augenhöhe, im Blickpunkt genau ,

das Gesicht der Uhr, mit den Zeigern, „ meist blau“.

 

Alt,  hundert oder zweihundert Jahr,

das Werk noch präzise,  ein Wunder für Wahr.

 

So manche zeigt nur Stund` und Minute,

die andere auch das Datum und Sekunden, -die Gute.

 

Vereinzelt tut sie die Mondphasen kund,

oft ist sie mit Glocke, die schlägt jede Stund`.

 

Seltener,  wo die Musik auf Walzen spielt,

bei mancher wird künstlich Bewegung erzielt.

 

Die weiche Politur am Gehäuse erfreut,

Das langsame Ticken, beruhigt die Leut`.

 

Die beschriebenen Stücke kann man hier sehen,

das Eine oder Andere, frei zum ersteh`n.

                                                                        K.K

 

 

Wanduhr

 

Bin nicht mehr ganz neu,

patiniert ist mein Glanz,

kein Möbel bin ich vom Kaufhaus.

Seit Generationen bestimm` ich den Alltag, ganz,

und sicher, noch für Jahre hinaus.

 

K.K

 

 

Zeiger

 

Unermüdlich, zeig` ich die Stunden.

Für Generationen zieh` ich schon meine Runden.

Hab` viele kommen und gehen gesehen,

Wenn die Zeit es will, werde ich weiter mich drehen.

K.K